Deutschland gegen Georgien im Zugzwang nach 0:1 Blamage gegen Irland

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Die deutsche Nationalmannschaft war gegen Irland hoch überlegen, trotzdem setzten sich die extrem willensstarken Gastgeber durch. Dass es jetzt gegen Georgien noch ein Finale gibt, hat sich das Team selbst zuzuschreiben. Deutschland verliert in Irland völlig unerwartet mit 0:1 und muss die Qualifikation für die EM 2016 im letzten Gruppenspiel gegen Georgien perfekt machen. Das DFB-Team dominiert über die komplette Spielzeit, lässt sich aber mit einem weiten Ball überrumpeln.

Statt die EM-Qualifikation perfekt zu machen, wozu sogar ein Unentschieden gereicht hätte, geht man jetzt mit einer gewissen Drucksituation in die abschließende Partie gegen Georgien in Leipzig (live bei uns im Stream), und Löw war mit seinem Urteil nicht allein, als er sagte: "Das war wohl die unnötigste Niederlage, die wir seit Jahren kassiert haben." 



Sein Team müsse "einfach mal lernen, dass man in so einem Spiel ein Tor machen muss und keinen Fehler machen darf", legte Löw die Ansprüche fest. Beides wurde in Dublin nicht erfüllt. Vorn verballerten die Offensivspezialisten eine Möglichkeit nach der anderen, hinten "kommen von den Iren 100 lange Bälle, von denen wir in 99 Fällen alles richtig machen", so der Trainer. Im hundertsten Fall war Shane Long zur Stelle. Immerhin zeigte Innenverteidiger Mats Hummels anschließend, dass er aus der Kritik an seiner Art der Fehlerkultur der Vorwochen gelernt hatte: "Bei dem Gegentor war auch ich beteiligt", gab er sofort nach dem Abpfiff zu, selbstverständlich nicht, ohne anzufügen: "Ich war aber nicht der Einzige." 

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