"General mit Herz": Schön wäre am Dienstag 100 Jahre alt geworden

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SID-IMAGES/PIXATHLON
Frankfurt/Main (SID) - Udo Jürgens besang ihn als "General mit Herz", für Franz Beckenbauer war er ein "Trainer von großem Format und von großer Menschlichkeit": Am Dienstag (15. September) hätte Helmut Schön, der Trainer der deutschen Fußball-Weltmeister von 1974, seinen 100. Geburtstag begangen.
Der lange Sachse Schön prägte den deutschen Fußball ähnlich wie seine Weltmeister-Kollegen Sepp Herberger (1954), Franz Beckenbauer (1990) oder Joachim Löw (2014).
Bei seiner ersten WM als Cheftrainer wurde Deutschland 1966 in England Vizeweltmeister, vier Jahre später stand nach der Halbfinal-Niederlage im "Jahrhundertspiel" gegen Italien der dritte Platz zu Buche. Dann folgte die goldene Ära mit dem EM-Titel 1972 und dem WM-Triumph im eigenen Land - Schön gilt auch deshalb als der erfolgreichste Bundestrainer in der 115-jährigen Geschichte des DFB.
"Ich bin davon überzeugt, dass die überwältigende Mehrheit der treuen Zuschauer vor allem eines sehen will: guten, echten, spannenden, sportlichen Fußball - und keinen Firlefanz", lautete Schöns Credo. Es sollte ihm großen Erfolg bescheren.

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